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Kirchert-Lauf in Nürtingen-Rossdorf
Seine Spitzenstellung bei den Bergläufen hat Markus Heinkek vor 4 Wochen beim
internationalen Pfänderberglauf in Bregenz genauso deutlich unter Beweis gestellt, wie vor 14 Tagen beim deutschen Arber-Berglauf über 20km in Bayrisch-Eisenstein, wo er seine Laufklasse mit 8 Minuten Vorsprung beeindruckend herauslaufen konnte! Nach 10-tägiger Regenerationspause nahm er einen deutlich weniger bergintensiven Wettkampf mit moderaten Anstiegen ins Visier und startete am Wochenende beim Kirchert-Lauf in Nürtingen-Roßdorf über die 10km- Distanz, um sich wieder an ein höheres Lauftempo zu gewöhnen. Die Nürtingen SpVgg und Roßdorfer Laufsportfreunde hatten auf ihrer traditionellen Strecke am Waldheim wieder befestigte, teils asphaltierte, teils Naturwaldwege ausgesucht, um ihre Wettkampstrecke zu präsentieren. Stets hügelig und in Runden gelaufen, summierten sich über mehrere Anhöhen hinweg auch einige Höhenmeter! Die siegreichen Wettkämpfe der letzten Monate, haben Markus Heinkel deutlich gestärkt und auch zu einem Taktiker werden lassen, der seine Rennen gut einteilen kann. Vom Start weg setzte er sich an die Spitze des Läuferfeldes, ohne an die Grenze zu gehen und ist ganz gut in ein ordentliches Lauftempo „reingekommen“! So nach und nach konnte kein Konkurrent mehr folgen und lief er den letzten , steilen Anstieg vielleicht etwas zu verhalten, da er von der Konkurrenz nicht mehr gefordert wurde. Damit hat er dann den Streckenrekord in Roßdorf, hauchdünn nur um wenige Sekunden verpasst, war aber 17 sec. schneller als beim vorherigen Start in Roßdorf. Die Freude war groß über die Zeit und natürlich den 1. Platz und Sieg des Hauptlaufes (33.53min), vor Lokalmatador Peter Buchmann/TSV Beuren, der in 34.45min als Zweiter ins Ziel kam. Dritter wurde in 37.07min der Mägerkinger Markus Aumann! Ein „Regenerationslauf“ mit dieser erreichten Temposteigerung, einer glänzenden 10km-Zeit auf hügeliger Strecke und dazu den Gesamtsieg in der Hauptveranstaltung des Tages, das war schon Grund zu großer Freude bei diesem
sonnigen Herbsttag in Roßdorf!
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Duathlon in Wendlingen: „Speck-Race“
90 Duathleten waren zur Premieren- Ereignis nach Wendlingen angereist und wurden mit strahlendem Sonnenschein und idealem Wettkampfwetter empfangen. Somit war schon vorweg für abwechslungsreiche Wettkämpfe und beste Stimmung bei allen Anwesenden gesorgt. Die beiden ausrichtenden Vereine des „Speck-Race-Duathlon“, TV Unterboihingen und RSV Wendlingen überzeugten mit sportlichem Anspruch auf der Wettkampfstrecke, die über Feld- und Schotterwege in landschaftlich schöner mit abwechslungsreicher Strecke führte, wobei die ersten Meter, gestartet im Massenstart aller Teilnehmer, über 99 Stufen hinauf zum Albvereinshaus eine fordernde Marke setzten! Nach 12 Minuten erreichten die ersten Teilnehmer die Wechselzone, um auf das bereitstehende Mountain- oder Gravelbike umzusteigen. Nunmehr wurden 2x 7km mit Wald- und Wiesenwegen ,inklusive steiler Anstiege in Angriff genommen und forderte alle Radler stark heraus! Das Rennen war somit sehr abwechslungsreich und auch für die zahlreichen Zuschauer immer sehr spannend! Beim 2.Wechsel ging es wieder runter vom Rad- hinein in die Laufschuhe und zum Abschluss nochmals 3 Kilometer Lauf bis ins Ziel!
Erster beim Zieleinlauf war Kai Breuer, der seiner Favoritenstellung gerecht wurde und nach 55,42 min siegte! Bernd Weis /SG Dettingen/E. hielt sich gegen die meist viel jüngere Konkurrenz sehr beachtlich und ließ mit dem 6. Platz im Teilnehmerfeld der knapp 100 Mitkonkurrenten in 1.01,57 Std. aufhorchen! Juniorin Selina Seitz/SG Dettingen wagte sich erstmals an einen Duathlon, mischte bewundernswert mit und kämpfte sich in 1.16,09 Std., auch unter den Männern auf den 20.Rang, was in der Damenwertung den 5.Platz bedeutete!
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Kornwestheim-Triathlon
Traditionell ist der Kornwestheimer Stadt- Triathlon immer Saison-Abschluss für die Freiluftsaison der Triathleten im Großraumbereich Stuttgart. Bei diesem Volksdistanzwettbewerb ging auch Philipp Geiss von der SG Dettingen/E. an den Start. Beginnend war der Schwimmstart im städt. Hallenbad, wo die 500m im Jagdstart (alle 25 sec wurde ein Wettkämpfer auf die Strecke geschickt, und musste sogar nach 250 Metern einen kurzen „Landgang“ einlegen. Nahtlos folgte die Wettkampffortsetzung mit 20 Kilometern Radfahrt mit drei Runden über Straßen und Feldwegen am Stadtrand, ehe der Lauf über ebenfalls über drei Runden und 5,1 km im Stadtpark auf den Marktplatz ins Ziel führten. Philipp Geiss ging als Zwölfter ins Rennen, verließ nach 500m (7.02 min) das Hallenbad, um zum bereitstehenden Fahrrad in der Wechselzone zu eilen. Nach 20km Rad kam er nach 32:34 min zurück um Teil Drei, das Laufen in Angriff zu nehmen. Immer wieder Konkurrenten überholend, selbst nicht überholt worden zu sein, machte bewusst, im Rennverlauf ganz gut unterwegs zu sein! Nach 18:15 min hatte er das Ziel erreicht und durfte sich freuen in der Gesamtwertung aller Teilnehmer den 3.Gesamtplatz erreicht zu haben und in seiner Wettkampfklasse sogar den Pokal für den Zweitplatzierten auf dem Siegerpodest überreicht bekommen zu haben! Ein sehr erfreulicher Abschluss in der Freiluftsaison 2026!
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Arbersee-Trail/Bayrisch Eisenstein
Die letzten Wochen haben gezeigt, zu was der Dettinger SG- Läufer im Stande ist, wenn eine längere Gesundung wieder für eine normale Lauf-Kondition sorgt.
Dazu kommt eine starke mentale Stärke, gewachsen mit jedem Erfolg, die es den Gegnern schwer macht, der Renntaktik Paroli bieten zu können! In der sich dem Ende zuneigenden Laufsaison wagte Markus Heinkel nochmals den Start beim Groß-Ereignis , dem Bayrischen Wald-Trail- in Bayrisch Eisenstein, der als internationaler Trail- Wertungslauf jährlich großen Zuspruch erfüllt! Die verschiedenen Streckenlängen, alle gespickt mit vielen Höhenmetern sind für jeden Bergläufer durch die Bergüberquerungen und „Bergab-Läufe“ eine enorme Herausforderung! Gestartet wurde im Hohenzollern- Skistadion in Bayrisch Eisenstein am Fuße des Arbers für die 20km-Strecke und 900 Höhenmetern, wobei der erste Anstieg hoch zum großen Arber, der schwierigste, steile und steinige Anstieg das Maß der Dinge ist!
Der Dettinger, mittlerweile in der „Berglauf-Szenerie“ eine feste Größe, setzte sich vom Start weg mit schnellerem Tempo von seinen Mitkonkurrenten ab, um es nicht auf die Abwärtspassagen ankommen zu lassen! In der Berg-Region hat er sich bereits mit verhaltenem Tempo auf den Abstieg vorbereitet, um auch evtl. Krämpfen beim abwärts laufen vorzubeugen. Nach dem Gegenanstieg kam auch schon wieder das größte Abwärtsstück zum kleinen Arbersee. Nicht wissend, wie groß mittlerweile sein Vorsprung war schloss er einen Kompromiss zwischen Tempo und der Gewissheit, dass nochmals ein Anstieg bevorsteht. Doch „bergan“ heißt für den Dettinger Freude für ein zügigeres Tempo! Somit konnte er den letzten Abschnitt bergab recht entspannt runter Richtung Stadion laufe, was „Ziel und alles geschafft zu haben“ bedeutete. Dort wurde er auch mächtig gefeiert und jubelnd empfangen- schließlich konnte er das Zielband mit unglaublichen 8.50min Vorsprung als Zeichen des Sieges entgegennehmen!
Markus Heinkel hat auch im bayrischen Wald eine Marke gesetzt: stark am Berg und in den Abwärtspassagen stets mit flottem Tempotraining für einen imponierenden Lauf Sieg gesorgt zu haben. Dies wurde auch von seinen Podestplatz-Mitkonkurrenten neidlos anerkannt!
„20 km - Arbersee-Trail“ 2026:
1. Markus Heinkel/SG Dettingen/Erms in 1:40:14 Std.
2. Michael Muensterer/ Lohberg in 1:48:46 Std.
3. Andreas Wohlgemuth/Gleitrisch in 1:52:00 Std.
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Duathlon- Weltmeisterschaft in Zofingen/Schweiz
Nicht nur der Präsident des Powerman Zofingen schwärmte von seiner großen
Sportveranstaltung in der Schweiz, auch Athleten und Zuschauer waren über die
Weltmeisterschaftsdarbietung hellauf begeistert! Ein Sportereignis der „Extra-Klasse“ ist es ohnehin schon seit Jahren und hat nicht umsonst das Prädikat verdient: Zofingen ist die „unangefochtene Hauptstadt des Duathlon Sports“. Jedes Jahr trifft sich dort die Spitzenklasse dieser Sportart aus der ganzen Welt, und die Atmosphäre der Gäste, Zuschauer und Fans ist beispiellos! 700 Teilnehmer in allen Kategorien aus 40 Nationen wollten beim „härtesten und selektivsten“ Duathlon wieder die Besten ermitteln. In diesem Jahr 2026 waren dies Merle Brunnee/Deutschland, die gar zum 5. Male (6:45:51 Std.)und damit als Rekordsiegerin den WM-Titel erkämpfte. Auch der Franzose beherrschte das Rennen der Männer mit unglaublichem Können und wurde sogar mit einem phänomenalen Streckenrekord (5:50:30 Std.) belohnt!
Auch für den Dettinger Athleten (SG Dettingen) seit vielen Jahren aus der Duathlon Szene nicht wegzudenken, galt es bei diesem „Ereignis des Jahres“ wieder dabei zu sein. Wenngleich die Langen Trainingseinheit, auch einige Blessuren und Krankheitsproblemchen eine gute Vorbereitung nicht zuließen!
Zuerst mussten fas 11km gelaufen werden, danach folgten 150m km auf dem Rad und dann der abschließende 3okm-Lauf ins Ziel. Und man war in der Schweiz wo es in der Natur der Sache liegt, dass alle Strecken sehr bergig und anspruchsvoll sind, also alles von Athleten fordern, um das Ziel zu erreichen!
Das Ziel von Bernd Wie konnte nur heißen bei seiner 10maligen Teilnahme gut durchzukommen und das Ziel zu erreichen, was in diesem Jahr vielen Teilnehmern(herausfordernde Strecke und große Hitze) nicht gelungen war!
Sein erster Laufabschnitt über knapp 11Kilometer ging ganz gut und kontrolliert, immer im Bewusstsein dass es bei dieser Langdistanz- Weltmeisterschaft ein sehr langer und „arbeitsreicher“ Tag werden wird. Der Wechsel aufs Rad hieß: 3 Runden (gesamt 150km), jeweils mit einem sehr langen Anstieg und kein „unnötiges Kräftepulver zu verschießen“, die Grundausdauer fehlte halt schon deutlich! Mutig und in guter Stimmung wechselte er nach 150Kilometern wieder in die Laufschuhe, um die letzten 30 Kilometer in Angriffe zu nehmen! Nach einigen Anfangsschwierigkeiten ging es dann doch gut. Nur in der vorletzten Runde meldeten sich einige Krämpfe an. Aber die >Motivation, das Rennen durchzustehen war das große Vorhaben, denn schließlich war es auch sein eigenes „10maliges Jubiläum“ bei dieser Langdistanz-WM am Start zu sein!
Nach 8:34:39,4 Std. konnte er die Ziellinie überlaufen und glücklich sein alles wie erhofft, geschafft zu haben. In seiner Wettkampfklasse AK 55-59 bedeutete dies wieder wie im letzten Jahr, den 8. Platz, was heuer überraschend und im Umfeld starker internationaler Konkurrenz großartig war! Siegreich war der Italiener Pietro Carrara(7:22:29,4std vor Karim Nezzar/Frankreich (7:32:29,3 Std.) und dem Deutschen Markus Mayers (7:37:38,6 Std.).
Tagesleistungen Bernd Weis:
10km Lauf – 150km Radfahren – 30km Lauf
Lauf 1(1okm): 50,35min
Wechsel 1(zum Rad): 1.20,0 min
Radfahrt (150km). 5:01:24,9std
Wechsel 2 (zum Lauf): 2,09,6 min
Gesamtzeit: 8:34:39,4 Std.
Bernd Weis war überglücklich die 10. Teilnahme ins Ziel zu bringen, doch die größte Überraschung hatte Präsident Stefan Ruf und die „World-Triathlon/Duathlon“ vorbereitet: Eine großartige Ehrung und Auszeichnung durfte Bernd Weis bei seiner persönlichen Ehrung entgegennehmen, die als große Anerkennung und Respekt für seine „10 Jahre WM-Powerman- Duathlon“
wurde! Ehrung: Bernd Weis wurde in den „Powerman- Jubilee- Club“ aufgenommen! Dazu das extra „Club- Shirt“ überreicht mit weiteren „Zugaben“: ihm wurde das garantierte Startrecht auf Lebenszeit mit persönlicher Startnummer zugesichert! Insgesamt ein „großes Ehrungspaket“, das sich Bernd Weis über viele Jahre als Sportler- Vorbild sehr verdient hat!
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Duathlon in Florida
Bernd Weis hat das große Glück seinen Wohnort Dettingen in Ferienzeit auch zur
Heimat seiner Ehefrau wechseln zu können, was ohnehin zum familiären „Pflichtprogramm“ im Jahresverlauf gehört. Das Sportgepäck ist in jedem Falle immer dabei und Bernd ist seit Jahren in der Wettkampfszene immer ein bekannter Teilnehmer, der bei den Wettkampfereignissen immer im vorderen Bereich mitmischt!
Am Sonntag hat er beim Duathlon im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Loggerhead Triathlons/Duathlons teilgenommen. Einer Traditionsveranstaltung in Jupiter, nahe West Palm Beach in Florida, die heuer zum 40. Male stattfand und ideale Temperaturen und Sonnenschein zu bieten hatte.
Der Duathlon-Wettkampf ging über die Distanzen: 1,8km Laufen- Wechsel aufs Fahrrad 20km und abschließend nochmals 5Kilometer Laufen. Der Start erfolgte parallel mit dem Triathlon-Wettkampf, sodass er nach dem ersten Lauf fast zeitgleich mit den Triathleten, die zur Wechselzone Rad eilten, das Radfahren aufnahm! Nach dem ersten Lauf kam er an Platz 3 liegend das Radfahren in Angriff nehmen und zum Führenden aufschließen. Musste feststellen, dass er etwa die gleich sportliche Stärke aufwies und ein Absetzen nicht möglich war!
Aber Bernd Weis konnte sich auf seine Laufqualitäten verlassen und wurde in 1:05:03 Stunden im Ziel auf dem beachtlichen 2. Platz abgestoppt. Eine erfreuliche Urlaubsüberraschung auch in „amerikanischer Umgebung“ als Zweitplatzierter auf dem Siegerpodest wieder ausgezeichnet zu werden!
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Pfänder- Berglauf in Bregenz
Am Sonntag wurde der Pfänderlauf um 10 Uhr für 350 Laufbegeisterte zum 31. Male mit internationaler Beteiligung gestartet. Bei schönstem Herbstwetter und sehr angenehmen, sonnigen Temperaturen waren Jung und Alt und Teilnehmern an der Talstation der Pfänderbahn in der Stadtmitte von Bregenz an der Startlinie (415m) bereit, die knapp 4km lange Strecke mit ihren 612 Höhenmetern hinauf zur Bergstation (1029m) in Angriff zu nehmen. Wie immer hatte der Skiclub Bregenz mit großem Einsatz den Streckenverlauf vorbereitet und unterstützte die Teilnehmer mit Verpflegung, viel Applaus und Anfeuerungsrufen auf ihrem Weg zum Berg! Besonders die letzten Höhenmeter hinauf zum Ziel auf der fordernden „Schweißrampe“ des Zielweges tat jedem der Bergläufer mehr als gut! Mit zu den angekündigten Favoriten zählte Vorjahres- Sieger Patrick Spettel (25.39min)/ZSV Wolfurt, Maximilian Mehele/Fussach oder Josia Nusser aus Niederwangen und viele weitere aus dem Dreiländer- Eck! Markus Heinkel von der SG Dettingen, auch schon im letzten Jahr dabei (2. Platz), hat den Rennverlauf taktisch gut angegangen und den späteren Zweiten erst einmal auf 10 sec Vorsprung laufen lassen. Im technisch steilen Teil des Bergweges ran gelaufen und auf den letzten steilen Rampen konnte er sich von den Verfolgern lösen und allein dem Ziel entgegeneilen!
In 24.50 min überlief er die Ziellinie und war nur ganze 9sec vom Streckenrekord dieses bekannt anspruchsvollen Berglaufes noch entfernt. Nach 25.15min folgte auf Rang 2 Maximilian Mehele vom Team Fussach. Vorjahres- Sieger Patrick Spettel erreichte in 25.40min das Ziel in diesem Jahr auf Rang 3. Mit wohlwollender Anerkennung für den starken Dettinger Markus Heinkel, der in 24.50 min mit einem schnellen Lauf die 600 Höhenmeter überwinden konnte und sich den Tages-Sieg bei diesem internationalen Pfänderlauf sichern konnte!
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Nach dem erfolgreichen Start mit dem 8. Platz bei der Europameisterschaft vor 3 Wochen im Trentino, hat der Kappishäusener und in den Farben der SG Dettingen sportlich aktiv, die Lust auf mehr geweckt! Der Terminkalender lockte mit einem Großereignis und der damit verbundenen Deutschen Meisterschaft den Neuling im SG-Tress zur Teilnahme an einem weiteren Cross-Triathlon nach Zwickau! Im Jahr 2000 aus einer spontanen „ 5-Jung- Männer-Idee“ und Wette entstanden, hat sich dieser Ausdauerdreikampf zu einem weltweiten Großereignis entwickelt und zieht Athleten, auch Jugendliche, Jedermänner und Profis gleichermaßen an, in einem Wettbewerb der sich nach 25 Jahren von diesem Grundstein aus, zu einem Teil einer weltweiten XTERRA Serie, dem 26. „XTERRA O- See Challenge“, empor entwickelt hat! Heute gilt er als der bekannteste und anspruchsvollste Cross- Triathlon Deutschlands.
Dieser „Cross- Triathlon“ mit dem Mountainbike, beginnt mit 1500m Schwimmen im Olbersdorfer See, wird mit dem MTB-Rad
mit 37km Länge und gespickt mit 1100 Höhenmetern im Naturpark „Zittauer Gebirge“ fortgeführt. Zahlreiche Anstiege und deftige Abfahrten mit Trail- Passagen, Wiesen- und Waldgelände quer Beet mit Wurzelwerk und Steinen, da gilt es sein Fahrrad in allen Lagen aus „dem FF“ zu beherrschen und auch die zahlreich eingebauten Hindernisse, Rampen, Bachquerungen, schwierige Richtungswechsel zu beherrschen und immer als „Herr der Lage“ im Sattel, zumindest auf dem Rad, zu bleiben!
Einerseits kann man sich rühmen bei Sachsens größter und internationalster Triathlon- Veranstaltung dabei gewesen zu sein, andererseits muss alles mit Geschick, Können und besonderer Leistung gepaart sein zu denen zu gehören, die als sportliche Könner auf dem Siegerpodest ausgezeichnet und geehrt werden! Der Dettinger SG- Athlet wusste zu berichten: Dass das anfängliche Schwimmen nach den anfänglichen „Platz Behauptungen“ alles bald gut lief und die 1500m im See kein Problem mehr waren. Die Radstrecke folgte allerdings mit sehr harten Bedingungen, steter Anspannung für Beine und Arme, keine Erholung für Muskeln und Sehnen, gepaart mit sehr großer Hitze am Wettkampftag- der Schweiß floss in Strömen! Das setzte sich auf der Laufstrecke mit ihren 2 Runden a´ 5 Kilometer fort! Die Gelände- Anforderungen forderten alle Kraftreserven und mancher sehnte das Ziel herbei! Auftretende Muskel- krämpfe bremsten den Laufstiel und Jens Gehrt haderte etwas mit der Laufzeit, die dabei etwas verloren ging und ein weiteres nach vorne kommen verhinderte. In der Gesamtklasse beherrschten 2 Franzosen und ein Belgier das Geschehen.
Bei der Wertung der Deutschen Meisterschaft im Rahmen der „Olbersdorfer- See-
Challenge/Herausforderung war der Allgäuer Christian Mangold in 4:02,58 Std. der Schnellste und neue Deutsche Meister der Wettkampfklasse M 55, vor Georg Habauer aus Würzburg (3:59,48 Std.).
Dann folgte schon Jens Gehrt/SG Dettingen und durfte sich über seinen unerwarteten, aber nach stetem Kampf mehr als verdienten 3. Platz auf dem Siegerpodest mächtig freuen wieder eine Top- Leistung gezeigt zu haben!
Der 3. Platz, eng hinter Rang 2, war in 4:0258 Std. ein herausragendes Ergebnis!
Rang 8 bei der Europameisterschaft vor 3 Wochen und nunmehr der 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in Zwickau war für die Offiziellen der DTU Anlass genug für den Cross- Triathleten der SG Dettingen, die Qualifikation für die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr schon heute auszusprechen!
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Nordschwarzwald- Triathlon in Nagold
In kurzer Zeit hat sich diese Triathlon Veranstaltung im Nagolder Stadt- und Bäderpark zu einem sehr beliebten Sportereignis entwickelt. Dass nunmehr bei der 3.Auflage im Sprint-Wettkampf über 400 Teilnehmer gemeldet hatten! Im Gegensatz zu sonstigen Gepflogenheiten wurde im sogenannten „Jagdstart“ auf der 400m Schwimmstrecke der Wettkampf eröffnet. Das heißt, dass die Schwimmer alle 10 Sekunden in die Wettbewerbe geschickt wurden.
Nachteil für die Wettkämpfer: sie haben keinen direkten Leistungsvergleich mit ihren Mitkonkurrenten, weil in mehreren Gruppen nacheinander gestartet wurden; Vorteil für die Organisatoren ist natürlich eine raschere Abwicklung der Veranstaltung!
Philipp Geiss/SG Dettingen war in der ersten, Peter Keinath/SG Dettingen dann in der 2. von insgesamt drei Wettkampfgruppen!
Und Philipp Geis legte gleich mächtig los, stieg als 1. Aus dem Wasser und wechselte zum Rad. Mit Druck hielt er sich lange an der Spitze und wurde nur von einem Konkurrenten am Ende der 20km-Strecke überholt. Diesen Rückstand glich der Dettinger beim Lauf wieder aus und erreichte mit Vorsprung dann als Erster das Ziel! Das hieß zunächst mal Erster der Startgruppe 1 und nunmehr hieß es warten, was die beiden anderen Nachfolgegruppen noch an den Tag legen!
Das Dettinger Augenmerk richtete sich nun auf ihren Zweitstarter Peter Keinath, der in der zweiten Gruppe den Triathlon-Kampf aufnahm! Beim Schwimmen sich an einem Vordermann orientierend , hielt er sich ebenfalls im Vorderfeld. Hat dann gewechselt und hat auf dem Rad „ richtig Gas“ gegeben! Die am Anfang der Radrunde etablierte Bergwertung meisterte Peter Keinath mit Bravour , d.h. mit schnellster Zeit des Tages und aller Gruppen, sowie 30 Sekunden Vorsprung und wurde später noch als „Bergh-Sieger ausgezeichnet! Doch kaum auf dem Ziel der Bergwertung angekommen, hüpfte bei seinem Rad die Kette des großen Kettenblatts! Das hieß anhalten, absteigen und die verklemmte Kette wieder sachgerecht auflegen, und natürlich Frust und Ärger über diesen völlig unnötigen „Reparatur-Zeitverlust“! Beachtenswert seine starke gefahrenen Radzeit noch, und die Top-Leistung beim abschließenden 5km Lauf! Die zweite Gruppe war insgesamt deutlich leistungsstärker als Gruppe 1. Philipp Geis rutschte damit in der Gesamtwertung am Ende auf Rang 5 und in seiner Altersklasse auf den 3. Platz auf dem Siegerpodest! Peter Keinath, rannte trotz seinem Kettenmalheur wie entfesselt und schaffte es in der Gesamtwertung noch völlig überraschend auf den 4. Platz. Gewann den Bergpreis unter allen Teilnehmern und auch den 1. Platz in seiner Altersklassenwertung M 45!
Ein Blick in die Gesamtliste der Wettkampfwertung zeigt die eng zusammengelagerten Zeiten der ersten 5 Teilnehmer. Der Tagessieger Fabian Hornstein (57.56min) lag 1 min vor Peter Keinath, dem seine Reparatur-Standzeit mindestens so lange gedauert hat! Und der Zweitplatzierte Maximilian Rein/Konstanz (58.56 min) lag 1 Sekunde vordem Dritten Mario Zinßer/Allgäu
(58.57min) und 2 Sekunden vor Peter Keinath(58.59 min)! Selbst Philipp Geiss/SG
Lag mit 59.25 min noch auf dem sehr starken 5. Platz am vordersten Spitzenbereich! Mehr Pech konnte für die Dettinger Triathleten an diesem Tage nicht zusammenkommen und für die gezeigte Leistung, und Wettkampfeinstellung , trotz der „Vorkommnisse“, konnte nur große Anerkennung ausgesprochen werden!
Gesamt- Ergebnisliste:
1. Fabian Hornstein: 5.50min swim/ 30.24min Rad/ 19.12 Lauf/ 57.56min gesamt
2. Rein Maximilian: 5.33min / 30.45min/ 20.05min/ 58.56 min gesamt
3. Zinßer Mario: 6.54min / 29.12min/ 19.11min / 58.57 min gesamt
4. Peter Keinath: 6.56min / 30.08min / 19.01min/ 58.59 min gesamt
5. Philipp Geis: 5.51 min/ 31.22min/ 18.48 min/ 59.25 min gesamt
Altersklassenwertung:
M 45: 1. Platz Peter Keinath/SG Dettingen/E. 58.59 min
2. Platz Marcus Bangert/ Baiersbronn 1:05:38 Std.
M 30: 3. Platz Philipp Geiss/SG Dettingen/E. 59.25 min
2. Platz Zinßer Mario/ Lindenberg 58.57min
1. Platz Fabian Hornstein/ Nagold 57.56 min
Fahrrad-Bergwertung:
1. Peter Keinath /SG Dettingen/E. 6.22min
2. Mario Zinßer /Lindenberg 6.52 min
3. Stefan Mayer/ Hirschau 6.55min
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Mey-Triathlon in Tübingen
Im Vorfeld des Tübinger Großereignis gab es einige Fragezeichen! Sturmwetter in den Vortagen, Regen, dass am Wettkampftag gar noch der Start verschoben werden musste, die Wasserqualität des Neckars wurde auch in Frage gestellt, doch gerade rechtzeitig zur neu angesetzten Startzeit, wendete sich alles zum Besseren und die Triathleten konnten sich auf ihren Start bei dem städtischen Großereignis freuen. Auf der Kurzdistanz mit 1500m Schwimmen im Neckar – 43km Radfahren und abschließend 9,5km Laufen, konnte sich der Metzinger Philipp Geis, der für die SG Dettingen startet, prächtig in Szene setzen und einen großartigen Wettkampf abliefern! In Form eines „Jagdstarts“ gingen immer alle vier Sekunden und vier Starter ins Rennen: Unter den über 400 Startern seiner Wettkampfklasse ging es für ihn gleich unter den ersten 12 Triathleten ins Rennen, erst Neckar abwärts, was dann nach der Wende bedeutete sich gegen die Strömung stromaufwärts zu behaupten! Etwas den Anschluss zur ersten Gruppe bei recht schwierigen Schwimmverhältnissen verloren zu haben gings raus aus dem Wasser und zum Fahrrad die Disziplin zu wechseln! Lange Zeit fuhr Philipp Geis fast allein auf nasser Straße was eine vorsichtige Radfahrt verlangte! Erst am Endeder zweiten Runde kämpfte er mit einem Mitkonkurrenten und wechselte dann nach 43km Rad zum Lauf. Mit Sicherheit auf der Laufstrecke und fand eine neue Orientierung an der 2. Staffel des Tages und konnte sein Lauftempo erhöhen. Mit diesem guten Gefühl und neuer Motivation konnte er sich auf den letzten Kilometern weiter steigern und immer besser aufholen.
Nach 1:55:41 Std. feierte Jurij Mildner/Tübingen die Wiederholung seines Vorjahressieges vor Samuel Böttinger aus Calw (1:56:26std) und Nicolas Mehrer (1:57:17) von der LG Steinlach-Zollern. Der SG-Dettingen/Erms Athlet Philipp Geis lieferte einen prächtigen Wettkampf ab und überraschte in dem großen Teilnehmerfeld mit über 400 Teilnehmern auf einem ausgezeichneten und im Vorfeld kaum zu erhoffenden 7.Platz (2:11:52 Std.) im Gesamtfeld der über 400 Konkurrenten! In seiner Altersklasse M 30 bedeutete seine Leistung den 4. Platz bei diesem Ereignis in der Universitätsstadt, wobei er nicht nur seinen anfeuernden Anhang überraschte!
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